Auf der Suche nach Natur ging ich in den Khao Yai Nationalpark zelten. Tagsüber war es angenehm warm. Nachts wurde es bis zu 12 Grad kalt, so dass ich mich in Faserpelz und Wintermütze hüllte.
Zelten auf thailändisch: Lauter Igluzelte in Tarnfarbe. Ernährung von einem kleinen Grill (auch Eier in der Schale kann man darauf zubereiten), oder durch Instant-Nudelsuppe (Wasserkocher und Steckdose sei Dank). Fortbewegung im Park per eigenem Auto oder per Autostopp auf der Ladefläche eines der vielen Pickups.
Die Brücke ins Dschungelabenteuer. Gemeinsam mit einer französischen Familie genoss ich die Natur. Mithilfe eines Rangers sahen wir sogar einen wilden Elefanten. Auf einem Abendspaziergang sehen wir einen Schwarm Tukane in durch die Luft segeln.
Ein Teich und der Dschungel neben dem Zeltplatz. Mit einer schweizer Familie war ich ebenfalls unterwegs zum Tiere beobachten.





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